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Von wohltuenden Autobahnen, verrückten Skulpturen und Fotomodells - Columbus Reisetagebuch
Columbus Reisetagebuch

Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt (Lao Tse)

Von wohltuenden Autobahnen, verrückten Skulpturen und Fotomodells

Die Lagune von Venedig verlassen wir am 21. Mai 2018 Richtung Adria-Küste. Die verlassenen Badeorte wirken sehr trist und die Strassen sind ein Graus, vor allem für unser hart blattgefedertes Reisegefährt. Um die Schlaglöcher und Rumpelstrassen zu umgehen, weichen wir auf die privaten und kostenpflichtigen Autobahnen aus. Der Rücken und der Nacken lassen danken!

Unsere Reise führt uns durch die Emilia Romana und durch Umbrien in die Toskana. Das enge und pittoreske Dorf Pitigliano ist nicht ganz nach dem Gusto für unseren “Dicken”. Doch Beat hat die enge Durchfahrt mutig gemeistert. Zwar sind einige Touristen arg erschrocken und die Beifahrerin findet es nicht mehr ganz so lustig!

 

 

Wir rollen vorbei an den beiden grossen Seen Lago die Trasimeno und Lago die Bolsena. Eigentlich wollen wir in die Monti Sibillini, doch wegen des schlechten Wetters geben wir diesen Plan auf und reisen an die Westküste nach Talamone.
Immer wieder toll ist ein Besuch des Naturparks der Maremma.
Dank gutem Wetter legen wir sogar einen Badetag ein. Wir lassen unseren “Dicken” auf dem Parkplatz stehen und fahren mit dem öffentlichen Bus in den Park.

 

 

Natürlich besuchen wir auch wieder einmal den grandiosen Tarotgarten von Niki de Saint Phalle in Capalbio. So richtig verrückt, was da die Künstlerin mit ihren Freunden verwirklicht hat. Wir sehen sie im Geist Feste feiern und das Leben geniessen.
Leider sind seit dem letzten Besuch einige der begehbaren Skulpturen geschlossen – zum meinem grossen Bedauern leider auch meine Lieblingsskultur “Königin der Nacht” mit den tollen Aussenduschen mit Ausblick übers Land und bis ans Meer.

 

 

Nach drei Tagen Talamone verlassen wir die Toskana Richtung Rom. Wir beschliessen Rom für später aufzusparen, da wir keine Lust auf eine Grossstadt haben. Die Stadt nutzen wir aber für einen Besuch beim Sportriesen Decathlon, wo wir unsere reservierten Bikes abholen.
Netterweise wurden uns die Velos in der Filiale in Grossetto telefonisch reserviert. Dort war bloss noch ein Bike zu kaufen.
So sind wir per sofort mit supertollen, elektrifizierten Klappbikes ausgerüstet.
So ein Kauf dauert halt, die Velos werden montiert und seriös durchgecheckt. Also suchen wir einen Stellplatz in der Nähe.
In Castel del Golfo, der Sommerresidenz des Papstes werden wir leider nicht fündig, da unser Gefährt zu gross für das Gärtlein des Papstes ist. So fahren wir noch bis Anzio ans Meer, einem netten Badeort. Überall wo wir hinkommen, fallen wir auf mit unserem Gefährt. Daumen werden hochgesteckt, es wird gehupt, bellissimo wird uns zugerufen. Alles Gute auf unserer weiteren Reise gewünscht. Handys werden gezückt und Fotos geschossen wie wild. Wir müssen uns an die neue Rolle als Fotomodell zuerst gewöhnen. Die Italiener scheinen unseren “Dicken Grauen” toll zu finden, nicht wie unsere Schweizer Nachbarn. Bella Figura machen können offenbar auch Fahrzeuge!

 

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