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Wie versteckt man einen Elefanten? - Columbus Reisetagebuch
Columbus Reisetagebuch

Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt (Lao Tse)

Wie versteckt man einen Elefanten?

In der Nähe von Sperlonga finden wir in einem Olivenhain einen hübschen Agri Camping Platz AGRI MARE. Doch passt unser “Dicker” da überhaupt rein? Den Grauen am Strassenrand abgestellt, schauen wir zu Fuss, ob das passen könnte. Der Besitzer meint, es sollte passen.  Beat glaubt es auch. Mich packt der Schreck! Oh je, wie soll das gehen? Das Einfahrtstor ist sehr eng und die Äste der Olivenbäume sehr niedrig. Mit Zirkeln und einigen Kratzern hat es Beat dann doch geschafft. Die Tarnung ist perfekt! So versteckt man einen Elefanten!

 

 

Da wir ja jetzt stolze Besitzer von Klapprädern sind, erkunden wir die Umgebung mit unseren Bicis. Dank dem guten Tipp des Sohnes unseres Campingchefs ziehen wir etwas Geschichte rein und besuchen die Grotten des Tiberius, die antike Fischzucht und das angegliederte tolle Museum. Vor allem die übergrossen in weissen Marmor gemeißelten Menschenskulpturen begeistern uns.

 

 

Auf dem Rückweg gibt es im touristisch hergerichteten schönen Städtchen Sperlonga noch einen Aperitif.
Dank Motorunterstützung werden wir das Höggerli bis zum Camping auch mit weichen Knien locker schaffen.

 

 

Das Bike macht uns Freude, das Wetter stimmt wieder und gestern haben wir ein schönes Passsträsschen ohne viel Verkehr für unsere Bikes gesichtet. Da wollen wir doch mal schauen, was unsere Roller hergeben.
Wau – absolut genial, wir sind restlos begeistert! Luftig locker fahren wir in zügigem Tempo den Berg rauf. Ohne Geschweisse und Gestöhne schafft sogar Beatrice das Pässli, ja sie überholt Beat noch frech im Aufstieg. Wir kommen viel weiter, als wir je gedacht haben. Unsere Bikes haben drei Stufen: Eco-Mode, Normal und Sport. Gebraucht haben wir bloss Eco-Mode! Das macht Spass!!!
Darauf müssen wir anstossen. Im Sausetempo brausen wir wieder runter nach Sperlonga. Ob auch die Bremsen etwas taugen?
Sie taugen. Morgen wollen wir weiter Richtung Vesuv und Pompeii.

 

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