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Überwintern in Spanien und Portugal - Teil 1 - Columbus Reisetagebuch
Columbus Reisetagebuch

Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt (Lao Tse)

Überwintern in Spanien und Portugal – Teil 1

Endlich am 28. November 2018 sind wir wieder on the road – unterwegs Richtung Wärme. Dem Winter entfliehen ist unser Motto. Es ist auch höchste Zeit – just auf den ersten Schnee im Zürcher Oberland satteln wir unseren “Dicken” und fahren los mit dem Ziel Spanien und Portugal.

Da wir zu dieser Jahreszeit nicht durch ganz Frankreich fahren möchten, nehmen wir in Genua die Fähre der Gesellschaft GNV nach Barcelona. Unsere Stationen unterwegs sind: Bad Ragaz, San Bernardino, Gavirate, Spotorno, Savona, Genua.

 

 

Im Fährhafen von Genua rollen wir natürlich wieder mal fast als die Letzten auf die Fähre. Ob noch Platz ist neben all den zum Brechen geladenen und bis auf die blanken Federn belasteten marokkanischen Fahrzeugen? Glück gehabt, wir kommen mit.
Bei schönstem Wetter, aber kalten Temperaturen fahren wir am
1. Dezember 2018 mit etwa einer Stunde Verspätung endlich los.
Nach einer kühlen aber ruhigen Nacht auf dem Mittelmeer laufen wir pünktlich zum Mittag in Barcelona ein. Wir sind einige der Wenigen, die in Barcelona von der Fähre gehen. Die meisten fahren direkt nach Tanger weiter.

 

 

Wow – was für ein Licht! Nach den dunklen Tagen zuhause ist dies eine Wohltat für Körper und Seele.
Wir beschliessen nicht mehr den Citystopp-Parkplatz anzufahren, sondern nach Masnou auf einen Campingplatz etwas nördlich von Barcelona zu fahren. Von hier aus gibt es eine schöne Veloroute alles dem Meer entlang. So strampeln wir mit unseren Bicis in etwa
1 Stunde direkt ins Herz von Barcelona.
Da wir Barcelona relativ gut kennen, müssen wir nicht mehr alle touristischen Ziele abklappern, sondern können ganz reläxt “den Einheimischen” raushängen und uns treiben lassen, in einem Restaurant einen Fisch bestellen, an der Beach abhängen und am Abend wieder zurück in den Camping rollen. Natürlich können wir es dann doch nicht lassen und wollen noch etwas Neues entdecken in dieser Stadt. Im barocken Lustgarten Parc De La Citudella werden wir fündig und wieder mal aufs Neue überrascht von dieser Stadt.

 

 

Am nächsten Tag und nach ein paar Kratzern mehr!!! rollen wir der Küste entlang südwärts und geniessen das schöne und warme Wetter.
Schöne Übernachtungsplätze finden wir in Roda da Bera, Castellon und an einem Stausee oberhalb von Benidorm.

 

 

In der Nähe von Murcia, in der Sierra Espuna, stellen wir uns zum Wäsche waschen zur Abwechslung mal auf einen Stellplatz. Es ist so schön ländlich hier, dass wir gerade 2 Tage bleiben und mit unseren Fahrrädern die Hügel des Regionalparkes der Sierra Espuna erkunden. Zuerst geht es ganz gemütlich einem Wasserkanal entlang. Doch dann hat uns der Hafer gestochen und wir wählen die Passtrasse hinauf in die Sierra. Nur bis zum ersten Mirador wollten wir eigentlich, landeten dann aber doch hoch oben in den Bergen mit super toller Aussicht. Hier ist ein wahres Bikerparadies!
So eine Stramplerei gibt natürlich Hunger! Zum Glück finden wir in einer Café-Bar ein paar währschafte Happen, um unsere ausgepowerten Muckis zu nähren.

 

 

Unsere Weiterfahrt führt uns über Lorca und Aguilas an die schönen Strände von Pulpi. Hier wollen wir ein bisschen länger bleiben und das Aussteiger- Leben so richtig geniessen.
Wir sind bei weitem nicht die Einzigen und lange nicht diejenigen, die am längsten bleiben. Hier scheint es Leute zu geben, die sich für längere Zeit eingerichtet haben. Wir haben nette Gespräche mit anderen Reisenden und machen interessante Bekanntschaften. Einmal müssen wir wegen einem Filmteam sogar die Beach wechseln. Offenbar ist dieser Strandabschnitt auch in der Film- und Werbebranche ein beliebter Ort für Aufnahmen. Nur ungern trennen wir uns von diesem schönen Flecken.

 

 

Für die Weiterfahrt an das Cabo de Gata wählen wir die Küstenstrasse. Über das belebte Mojacar fahren wir zu einem weiteren Lieblingsort von uns: In den Cabo de Gata- Nijar Naturpark. Wir unternehmen ausgedehnte Wanderungen an der schönen Küste und geniessen die Schönheit der Natur. Wüstenhafte Bepflanzung und uralte Vulkanlandschaften verleihen der Landschaft etwas Erhabenes.

Isleta del Moro

Los Escullos

Praia de los Genueses

 

Uns zieht es noch stärker in die Wüste. In der Wüste von Tabernas finden wir endlich eine Landschaft, die für unser Fahrzeug geschaffen ist. Wir fahren entlang eines ausgetrockneten Flussbettes, bis wir einen tollen Übernachtungsplatz finden.
Rund um Tabernas wurden auch zahlreiche Western gedreht, u.a. der Klassiker von Sergio Leone “Spiel mir das Lied vom Tod”. In grossen Lettern wird auf TEXAS HOLLYWOOD und FORD BRAVO hingewiesen.

 

 

Um den riesigen und unschönen Treibhausplantagen rund um Almeria auszuweichen fahren wir im Hinterland über die A92 nach Granada. Leider spielt das Wetter nicht mit, so fahren wir weiter wieder hinunter an die Küste nach Salobrena, einem weiteren Lieblingsort von uns. Hier lassen wir uns in leckeren Strand- Restaurants verwöhnen und geniessen den einzigartigen Blick von Meer und schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada. Dies alles  bei Vollmond und kitschig beleuchtetem Burghügel. Wer weiss wie lange man hier noch stehen kann – der neue Stadtpark ist bereits weit fortgeschritten.

 

 

Endlich – das Wetter stimmt und Granada und die Sierra Nevada ruft. Wir besuchen bei schönstem Wetter die Gärten der Alhambra in Granada und bestaunen die maurischen Prachtbauten aus dem 12. bis 14. Jahrhundert.

 

 

Zum Übernachten aber wollen wir höher hinauf. Wir fahren nach Pradollano ins Skigebiet der Sierra Nevada auf 2300m. Wow! Welche Aussicht hinunter nach Granada und die umliegende Bergwelt. Wir geniessen einen fulminanten Sonnenuntergang und bedauern, dass wir unsere Skier nicht dabei haben.
Wir haben Glück, die Nacht ist nicht so kalt wie erwartet – ausserdem sind wir ja jetzt heizungsmässig einiges besser dran als in unserem blauen Campingbus.
Doch auch ohne Skier kann man glücklich sein hier oben. Es ist Sonntag und recht viel los hier in der Sierra Nevada. Viele Leute fahren mit ihren Kindern und mit Schlitten und Arschrutschern ausgerüstet hinauf in den Schnee. Andere schleppen ganze Picknickausrüstungen auf die Berge und lassen es sich bei Cava und feinem Essen gut gehen.
Wir hingegen montieren unsere Wanderschuhe und ziehen hinauf in die Schneeberge Richtung Picco Veleta, dem zweithöchsten Berg der Sierra Nevada. Wir steigen auf, soweit wir ohne Schneeschuhe halt kommen. Bei ca 2800m ist dann für uns Schluss, weil einfach zu eisig. Wir geniessen die Stille und den Schnee und beschliessen nochmals eine Nacht hier oben zu verbringen.

 

 

Am nächsten Morgen verlassen wir dann schweren Herzens diese Berg- Wunderwelt. Wir folgen der A92 nach Antequera, einem schön gelegenen Land- Städtchen mit interessanten Besucherzielen.
Als weniger interessant entpuppt sich der Einkauf am 24. Dezember. Himmel, herrscht da ein Rummel. Die Luft ist zum abschneiden.
An den Fisch und Fleischständen bilden sich riesige Schlangen. Einkaufswagen blockieren alle Regale. Kinder schreien. Die Brottheke ist leer gekauft. Die Kassen überlastet. Bleich und nach Luft schnappend verlasse ich den Laden mit unseren Wenigkeiten.
Wir beschliessen die Weihnachtstage im El Torcal Naturpark zu verbringen. Hier oben ist dieser ganze Rummel zum Glück im Nu wieder vergessen.
Im El Torcal herrscht grossartige Natur vor. Hohe Kalktürme und bizarre Formen aus weichem Kalkstein, vor Millionen vor Jahren aus Meeresboden geschaffen, bilden ein Märchenlabyrinth zum staunen. Es gibt hier mehrere schön angelegt Wanderwege, die zu den schönsten Formationen führen. Unterwegs sehen wir majestätisch Adler ihre Runden kreisen und Bergziegen oder Steinböcke über die Felsen hüpfen.

 

 

Unser Nachtlager schlagen wir unter einem blühenden Mandelbaum auf. Im Wiesenbord blühen wilde Schwertlilien? Für unser Weihnachtsmenu packen wir den Grill hervor. Mit Blick auf Malaga und den hohen Atlas stossen wir auf unsere erste Weihnachten mit dem “Dicken” an und geniessen die ländliche Ruhe in den Bergen.
Als gute Weihnachts- Tat helfen wir einer jungen Französin, die alleine unterwegs ist, am Wohnanhänger einen neuen Reifen auf zu ziehen. Zum Dank erhalten wir selbst gebackene Crepes.

 

 

Am 26. Dezember hängen wir noch ein weiteres Berg- Highlight an und besuchen Ronda. Ronda ist eines der berühmtesten Bergstädtchen in Andalusien –  dramatisch hoch auf einem Felsplateau über einer Schlucht gelegen – die beiden Stadtteile mit einer Brücke verbunden. Wir quartieren uns auf dem neu erstellten Stellplatz ein und satteln unsere “Rösser”. Es ist echt was los auf den Gassen, die Schinken hängen vom Himmel und die Touristen flanieren und staunen.
Viele Dichter und Schriftsteller unternahmen Romantik- Reisen hierhin und schrieben Weltliteratur.
Besiedelt wurde “Arunda” bereits zu Zeiten der Iberer, Phönizier und Römer. Natürlich eroberten auch die Mauren die Stadt, bis sie dann 1485 wieder zurück erobert wurde.
Ronda erlangte auch Berühmtheit als Räuberhochburg, nach zu erleben im Museo de Bandolero.
Auch gilt Ronda als Wiege des modernen Stierkampfes. Hier erblickten einige der berühmtesten Matadoren die Welt. Natürlich steht hier auch eine der berühmtesten Stierkampf- Arenen von ganz Spanien.

 

 

Von Ronda aus fahren wir über die A 369 und später A 405, einer der schönsten Bergstrassen in ganz Andalusien wieder dem Meer entgegen. Unterwegs gibt es unzählige Miradores mit tollen Ausblicken über die faszinierende Bergwelt bis hinunter zur Küste mit  grandioser Wolkenwalze. Auch kreisen bei unserer Mittagsrast mindestens 30 Adler über unseren Köpfen. Zum Teil gleiten sie so nah an uns vorbei, dass es uns ab der enormen Grösse ihrer Flügelspannweite fast unheimlich wird.

 

 

Nach einer langen und kurvigen Fahrt erreichen wir in Algeciras wieder die Küste. Hier geht es auf der Küstenautobahn zügig voran nach Tarifa, wo wir dem afrikanischen Kontinent zum Greifen nahe sind. Wir fahren noch zu einer unserer Lieblings- Beaches an der Südwest – Spitze von Spanien, an den Bolonia- Strand. Hier gibt es rundherum grossartige Natur, eine Riesen- Wanderdüne, die zu besteigen es unbedingt lohnt. Die paar freekigen Strandbars sind wohl bloss im Sommer geöffnet. Kühe und Pferde ziehen frei über Weiden und Strände und weiden in den Vorgärten. Mich erinnert die Szenerie an die Wild Coast in der Transkei in Südafrika.

 

 

Wer sich für Geschichte interessiert, besucht die schön gelegenen römischen Ausgrabungen von Baelo Claudia. Baelo Claudia wurde Ende des 2.Jh. v. Chr. gegründet und war Standort einer bedeutenden Fischwirtschaft: Vom Thunfischfang bis zur luxuriösen Würzsosse Garum. Hier standen sogar 5 Garum- Fabriken, die die teure Fischsosse der Römer herstellten, von wo aus sie in alle Welt transportiert wurde.
Ich stelle mir den bestialischen Gestank vor, den dieser bis zu drei monatige Fermentierungs- Prozess in offenen Becken an der glutheissen Sonne wohl ausgelöst haben muss – und bin froh, keine Reisende zu dieser Zeit gewesen zu sein.
Nach zwei sonnigen und fast windlosen Tagen, die wir als Nicht- Surfer voll geniessen (die Surfer langweilen sich derweil zu Tode), wird dann für die nächsten Tage Sturm angesagt und wir schauen, dass wir Land gewinnen. Unsere Reise führt uns entlang der Costa de la Luz nordwärts Richtung Cadiz.

 

 

Im schönen weissen Hügelstädtchen Vejer de la Frontera machen wir unseren obligatorischen Besuch im tollen Restaurant El Jardin del Califa, wo wir uns mit arabisch-andalusischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Diesmal können wir dank dem schönen Wetter sogar im wunderschönen Garten sitzen. Früh dort sein oder reservieren empfiehlt sich!

 

 

Unterwegs wäre noch der Skulpturenpark Montenmedio Arte Contemporaneo / Fundation NMAC ein Besuch wert. In toller Natur finden sich Skulpturen namhafter Künstler wie Marina Abramovic, Sol Le Witt, James Turell und viele mehr. Wir kennen diese Ausstellung von früheren Reisen und fahren diesmal weiter nach Conil de la Frontera, wo wir unseren ” Dicken” bei den roten Klippen zum Leutturm stellen. Das Wetter hat auch diesmal tief in die Stimmungskiste gegriffen und beschert uns einen tollen Sonnenuntergang. Die Nacht war leider nicht so ruhig und unsere Kiste wurde vom Sturmwind gründlich durchgeschüttelt.

 

 

Unsere Reise führt uns zu den endlos weiten Stränden von Rota, Chipiona und Sanlucar de Barrameda. Hier kommt uns Spanien sehr spanisch vor. Sehr herb, rauh und ungeschönt. Viele ausländische Touristen haben sie hier wohl nicht. Wir werden jedenfalls sehr misstrauisch beäugt.
Für den Sylvester quartieren wir uns auf einem Stellplatz am Gualdalquivier – River ein. Ein geschichtlich interessanter Ort, denn hier startete Kolumbus seine dritte Erkundungstour und Magellan seine Weltumsegelung. Wir schnappen uns bloss unsere Räder und erkunden auf einem der zahlreichen Via Verde – Radwegen das nahe gelegene Städtchen Chipiona. Viel ist nicht los. Alles wirkt wie ausgestorben. Zum Sonnenuntergang am Abend finden sich doch noch ein paar Leute in einer Bar ein. Zum Jahresausklang spielt sogar eine Band. Wir aber müssen noch heim radeln, es wird recht frisch, sobald die Sonne untergegangen ist. Sylvester feiern offenbar alle für sich, so verziehen wir uns auch in unseren Dicken und feiern Indoor-Party.

 

 

Am nächsten Tag wollen wir etwas Strecke machen. Ziel ist Isla Christina, im Donana NP, nahe der portugiesischen Grenze. Da im ganzen Donna- Gebiet praktisch keine befestigten Strassen vorhanden sind, müssen wir einen grossen Umweg über Sevilla fahren.
Isla Christina ist im Sommer einer der Badeort von Huelva und Sevilla. Wir stellen uns auf einen neu erstellten und liebevoll angelegten Stellplatz und erkunden mit den Rädern die Gegend.
Der empfohlene Radweg ist für unsere Bicis schlicht nicht geeignet, so nehmen wir die Teerstrasse nach Isla Christina unter die Räder.
Auch hier ist ziemlich gar nichts los. Alles ist ausgestorben. Einzig im Hafen sehen wir ein paar Leute Netze flicken und Fischkutter einfahren. Der Ort lebt im grossen Stil vom Fischfang, ansonsten erscheint es uns recht trostlos und ziemlich vermüllt.
Im einzigen offenen Restaurant, das wir am Strand finden scheint der einzig freie Tisch offenbar reserviert. Leider nicht für uns. So radeln wir durch die endlosen Lagunen des Donana Gebietes wieder zum Stellplatz zurück. Die Donana ist ein wichtiges Rückzugsgebiet für Hunderttausende von Vögeln auf dem Zug nach Afrika. Früher war es ein Jagdgebiet der Könige und Herrscher.
Morgen wollen wir über die portugiesische Grenze fahren und schauen, wie es an der Algarve heute ist. Das letzte Mal waren wir vor 30 Jahren dort.

 

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